BISG als Kooperationspartner des DIGITAL FUTUREcongress

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Der im Jahr 2004 gegründete Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG e.V.) versteht sich als Interessenvertreter, Vermittler und Dienstleister.

Das Netzwerk des BISG e.V. umfasst bundesweit viele Mitglieder aus den unterschiedlichsten Fachbereichen der IT und unterhält Verbindungen zu Verbänden wie Teletrust, dem Cybersicherheitsrat und ist regelmäßig auf Veranstaltungen des BSI geladen.

Unsere Leistungen beginnen mit Gutachten in Gerichtsfällen, Privatgutachten, Produktzertifizierungen und gehen hin bis zur Projektberatung im Vorfeld oder Nachgang.

Zielsetzung ist es, als unabhängiger Verband fachlich kompetente und fundierte Sachverständigenleistungen über unser Netzwerk zu erbringen, dem Kunden bei allen Fragen und Aufgabenstellungen rund um die IT eine professionelle Beratung, Hilfe und die optimale Lösung über das Netzwerk bereit zu stellen.

Desweiteren sind unsere Experten in der Lage Zertifizierungs- und Auditverfahren gem. nationaler und internationaler Normen für IT- Hersteller, Produktprüfungen für Softwareunternehmen und Beratungsleistungen für Endkunden durchzuführen.

Weitere Informationen zu unserem Kooperationspartner finden Sie hier: https://www.bisg-ev.de/

Datenschutzmanagement integriert denken - ein Interview mit dem Geschäftsführer Ulrich Heun, CARMAO GmbH

ulrich heun foto BeitragWenn im Mai 2018 die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft tritt, sehen sich die Unternehmen ganz neuen Bedingungen gegenüber gestellt. Ulrich Heun, Geschäftsführer des Beratungshauses CARMAO, plädiert bei der Umsetzung der Anforderungen dafür, einen integrativen Ansatz zu wählen.

DFC: Haben Sie den Eindruck, dass die Unternehmen bereits fit sind für die neuen Datenschutzanforderungen?

Heun: Wir stellen hier derzeit eine stark wachsende Nachfrage nach einer gezielten Beratung zur Umsetzung der EU-DSGVO-Anforderungen fest. Dies deutet darauf hin, dass die Wirtschaft in ihrer Bereite noch längst nicht die notwendigen Voraussetzungen geschaffen hat, dies besagen übrigens auch recht einheitlich alle veröffentlichten Studien.

DFC: Was gehört denn zu den wesentlichen Veränderungen im Datenschutz infolge der EU-DSGVO?

Heun: Sie stellt sehr hohe Transparenzanforderungen. Hierfür sind differenzierte und unmittelbar nutzbare Dokumentationen erforderlich, auf deren Basis kurzfristig verständlich und umfassend beschrieben werden kann, zu welchen Zwecken das Unternehmen die Daten nutzt und in welcher Weise die Einwilligung zur Nutzung der personenbezogenen Daten eingeholt worden ist.

Einen weiteren wichtigen Aspekt stellen die Melde- und Dokumentationspflichten dar. Sollte es zur Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten kommen, müssen sie nach Art. 33 EU-DSGVO unverzüglich bzw. binnen 72 Stunden der zuständigen Aufsichtsbehörde gemeldet werden. Spätere Meldungen benötigen ergänzend eine ausreichende Begründung für die Verzögerung.

Zudem besteht mit der neuen Datenschutzverordnung ein Recht auf ein Vergessenwerden. Personen können danach zukünftig verlangen, dass ihre personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern der Zweck für die ursprüngliche Speicherung entfallen ist, sie ihre frühere Einwilligung der Datenspeicherung widerrufen oder wenn sie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. Dabei müssen nach Art. 17 die Löschungsanforderungen nachgewiesen werden, was angesichts der heutzutage oft sehr heterogenen IT-Infrastrukturen mit sehr verteilten Systemen kein einfaches Unterfangen ist. Insofern sind neue Löschkonzepte notwendig.

Ganzheitliche ERP-Lösungen für die komplette Wertschöpfungskette - im Interview mit Michael Suermann

Auf stolze 20 Jahre S&S kann die Geschäftsführer Jürgen Oberbeck und Michael Suermann zurückblicken. Das IT Systemhaus aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) mit einer Niederlassung im Rhein-Main Gebiet entwickelt für seine Kunden Softwarelösungen im kaufmännischen Bereich. Die Stärke des Unternehmens liegt klar in den Bereichen Prozessanalyse, Prozessoptimierung sowie der Digitalisierung von Prozessen.

Seit einigen Jahren bietet S&S unter der Eigenmarke Mittelstandssoftware.de Cloudlösungen für ERP, CRM und Prozessabbildungen an. Als Beispiele seien hier einige Portale benannt -  Bewerberportal, Serviceportal, Menüportal oder das Vorgangsportal M-Workflow.

Nachdem das Unternehmen nun die Auszeichnung TOP-Innovator 2016 erhalten hat, sind wir gespannt auf das Interview mit den beiden Geschäftsführern Michael Suermann und Jürgen Oberbeck.

DFC ( DIGITAL FUTUREcongress): Kommen wir vielleicht gleich am Anfang einmal auf Ihre Auszeichnung zu sprechen. Die S&S Software und Service GmbH gehört in diesem Jahr zu Deutschlands Innovationselite. Am 24. Juni haben Sie im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits auf dem Innovationswettbewerb durch Ranga Yogeshwar in Essen die Auszeichnung „TOP-Innovator 2016“ erhalten. Was machen sie anders als andere?

Michael Suermann: Immer wenn es um die Abbildung eines Prozesses geht, werden zunächst alle Beteiligten auf ihre Rolle – das heißt ihre Art der Beteiligung – analysiert. Was erwartet jeder einzelne von der zukünftigen Lösung? Lässt sich der Prozess digital abbilden, so dass jederzeit der Zugriff auf Informationen vorhanden ist oder eine Eingriffsmöglichkeit besteht? Welche Technologie ist für den Prozess geeignet? Moderne Cloudlösungen machen orts- und zeitunabhängig. In der Produktion oder Entwicklung sind andere Anforderung zu erfüllen. Über die Synchronisation der jeweiligen Daten können wir beides bieten – hohe Performance am produktiven Ort und Unabhängigkeit für Vertrieb und Verwaltung.

DFC: Das klingt so als wäre es nicht wirklich schwierig. Welchen Tipp können Sie Unternehmen geben, die einfach auch innovativer werden wollen? Hat das etwas mit Hierarchien zu tun?

Michael Suermann: In unserem Unternehmen gibt es keine Hierarchien. Die beste Idee gewinnt. Dabei ist es egal, ob sie von Azubi, Wirtschaftsinformatiker oder vom Chef selbst kommt. Und wenn es linksrum nicht geht versuchen wir es rechtsrum – letztlich geht es darum, etwas zu tun, etwas voranzubringen.

DFC: Die Ergebnisse ihrer Softwareentwicklung sind sehr erfolgreich. Welche Innovationen aus den letzten Jahren hat bei ihren Kunden bislang am besten eingeschlagen?

Michael Suermann: Im Bereich von Wäschereien konnten wir in den letzten Jahren viele Prozesse neu definieren und die Transparenz in den Abläufen derart erhöhen, dass für unsere Kunden eine starke Markposition entstand. Mit M-Prozesse haben wir ein flexibles System entwickelt, welches geringe Einmalkosten für die Installation und Einführung verursacht und über Standardprozesse modulweise erweitert werden kann.

Ideen für die digitale Transformation - Ein Beitrag der markt & wirtschaft westfalen

Gut 1.500 Teilnehmer waren zum 2. IT&MEDIA FUTUREcongress gekommen. Sie konnten sich nicht nur bei den gut 100 Ausstellern über ihre neuesten Lösungen informieren, sondern auch aus den Vorträgen inspirierende Informationen für ihr eigenes Business mitnehmen. 

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Keynote-Speaker Dr. Oliver Grün

Aufrüttelnd und appellierend war die Keynote von Professor Dr. Oliver Grün, der mit einer klaren Botschaft nach Bielefeld gekommen war. „Es muss ein Digitalknall durch

Moderne und nachhaltige Kommunikationslösungen für Unternehmen und die Integration neuer Technologien. Ein Interview mit CEO Detlev Artelt

Als unabhängiges und international tätiges Beratungsunternehmen verhilft aixvox seinen Geschäftspartnern zu mehr Produktivität und Erfolg in der internen sowie externen Kommunikation mit seinen Kunden. Seit mehr als 10 Jahren ist das Unternehmen als erfahrenes Team von Experten, Managern und Beratern am Markt und versteht sich als Kommunikations-Architekt sowie Partner der Veränderung.

Neben der Beratung in den Bereichen Unified Communications und Neues Arbeiten, bietet aixvox auch maßgeschneiderte Workshops in den Bereichen Omnichannel-Kommunikation, Webinare und Kommunikation 4.0 an. Im Gespräch mit CEO Detlev Artelt wollen wir uns einmal über die Themen moderne und nachhaltige Kommunikationslösungen für Unternehmen und die Integration neuer Technologien sowie zeitgemäßer Arbeitskonzepte unterhalten.

IT&MEDIA: Herr Artelt, als Vorreiter und Experte in Sachen Neues Arbeiten. Wo stehen Unternehmen heute und wo geht die Reise hin?  Wie sieht die Zukunft des Neuen Arbeitens aus?

Detlev Artelt: Die Digitalisierung ist nach wie vor ein großes Thema. ISDN wird 2018 abgeschaltet und langsam machen auch kleinere Unternehmen sich darum Gedanken, wie es danach weitergeht. Also nicht nur Digitalisierung, sondern auch Kommunikation und die dazugehörige Technik sind Themen, die Unternehmen aktuell beschäftigen. Damit einher gehen neue Prozesse, Abläufe und Werkzeuge.

Alles in Allem sehen wir einen umfassenden Wandel in allen Unternehmensbereichen und vor allem auch bei allen Unternehmensgrößen – von kleinen Familienbetrieben, über den klassischen Mittelstand, bis hin zu Großkonzernen.

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