Was kann ein Full-Service Partner bei der Digitalisierung eines Unternehmens wirklich leisten? - Im Interview mit Markus Fröhlich, Regional Manager West bei PRODYNA

NEU InterviewPRODYNA ist eine IT-Beratungsgesellschaft, die Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse unterstützt. Mit rund 320 Mitarbeitern wird PRODYNA durch Niederlassungen in den wichtigsten europäischen Wirtschaftsregionen, einschließlich Großbritanniens und der Niederlande, vertreten. PRODYNA bietet im Portfolio die Kompetenzen und Erfahrungen einer Kreativagentur, einer IT-Beratung, eines IT-Integrators, sowie eines Cloud-basierten Hosting- und Supportanbieters zu, als Full-Service Partner an. Im Gespräch mit Markus Fröhlich sprechen wir heute über die Möglichkeiten eines Full-Service Partners bei der Unterstützung der Digitalisierungsprojekte von Unternehmen.

DFC: Herr Fröhlich, die Aufgaben in der Geschäftsführung zum Thema Digitalisierung stapeln sich. Von einer optimalen IT Infrastruktur bis zum Thema ERP Software oder Online Marketing. Welche Vorteile hat das aus Ihrer Sicht, mit einem Full-Service Partner das Thema Digitalisierung zu beginnen?

Markus Fröhlich: Hinter dem Buzzword Digitalisierung verbirgt sich eine derart große Vielzahl an Themen, dass es kaum jemand vollständig erfassen kann. Daher haben Digitalisierungsprojekte meist für Unternehmen eine sehr große Tragweite und bringen sehr viele Veränderungen mit sich. Als Full-Service Partner können wir unsere Kunden nicht erst bei der Implementierung derartiger Projekte unterstützen, sondern durch unser breites Leistungsspektrum bereits in frühesten Projektphasen bei der Ideenfindung und Konzeption, aber auch der Anforderungsanalyse und natürlich dem Projektmanagement mitwirken. Schließlich wollen unsere Kunden nicht für jedes Teilprojekt einen anderen Ansprechpartner.

DFC: Gerade komplexe Abläufe im Unternehmen brauchen ja auch viel Know-how von Unternehmen und den damit verbundenen Abläufen. Wie können Sie hier die Unternehmen unterstützen?

Markus Fröhlich: Da wir uns keiner festen Branche verschrieben haben, hat PRODYNA in den weit über 20 Jahren seit Firmengründung mit so gut wie jedem DAX-Konzern, aber auch mit vielen Mittelständlern erfolgreiche Projekte durchgeführt. Im Laufe dieser Zeit haben unsere Mitarbeiter im Rahmen vieler langjähriger Projekte tiefe Einblicke in eine Vielzahl an Unternehmen werfen können.

Prozesse im Businessumfeld optimal steuern - im Interview mit Martin Meise, Commercial Manager bei REWOO Technologies AG

Martin Meise REWOO Technologies AGDie REWOO Technologies AG bildet mit Ihren Software-Lösungen Prozesse im Businessumfeld ab. Dabei geht es dem Unternehmen hauptsächlich darum, die Prozesse der Kunden so zu gestalten, dass sie den jeweiligen Prozessablauf im Unternehmen genau abbilden. Dafür hat das Unternehmen eine innovative, modellierbare Software-Lösung namens REWOO Scope entwickelt. Regelmäßig können so Lösungen für unterschiedliche Problemstellungen entwickelt werden, die dann als Grundlage für die individuellen Prozessabbildungen dienen. Als Neuheit auf diesem Gebiet stellt das Unternehmen auf dem DIGITAL FUTUREcongress die Lösung REWOO approve.IT vor – ein Konzept für digitale Freigabeprozesse. Im Interview mit Martin Meise, Commercial Manager bei der REWOO Technologies AG, sprechen wir heute über die neue Lösung, Projektmanagement und eine optimale Dokumentenverwaltung.

DFC: Für Unternehmen ist es oft schwer, eine geeignete Softwarelösung auszuwählen. Entscheidet man sich für eine komplette Individualsoftware ist man praktisch vom Anbieter abhängig. Geht man direkt auf eine Standardsoftware, ist dies oft günstiger, aber die Prozesse im Unternehmen können nicht exakt abgebildet werden. Was ist das Geheimrezept der REWOO Technologies AG?

Martin Meise: Wir haben eine optimale Lösung für das Problem gefunden: Unsere Software REWOO Scope ist genauso flexibel wie eine Individual-Software, preislich jedoch ähnlich zu einer Standard-Software. Das Geheimnis liegt in der grafischen Modellier-Oberfläche, die es uns erlaubt, Felder, BI-Ergebnisse und Workflows frei anzuordnen und mit einander zu verknüpfen. Das geschieht mit einem Bruchteil des Aufwands, den man für eine reguläre Programmierung benötigt. Unsere Kunden können auf Wunsch die Modellierung sogar selbst übernehmen.

Modernes Kundenbeziehungsmanagement - Wie hilft ein CRM System bei einer optimalen Kundenbeziehung? - Im Interview mit Klaus Wendland, Geschäftsführer der provalida GmbH

provalidaGmbHDie provalida GmbH COMMITTED SERVICES ist seit 2007 als IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen in den Geschäftsfeldern Customer-Relationship-Management (CRM) und Business-IT-Alignment tätig. Der Hauptsitz der provalida GmbH liegt im Herzen des Ruhrgebiets, in Bochum. Provalida GmbH COMMITTED SERVICES hat sich in den letzten Jahren auf die Unterstützung seiner Kunden mit CRM Systemen spezialisiert. Dabei werden insbesondere Marketing-, Vertriebs- und Entwicklungslösungen, sowohl für mittelständische Unternehmen, aber auch Konzerne bedient. Wir sprechen mit Klaus Wendland über die Bedeutung von CRM Systemen und die Zukunft der Kundenbeziehung.

DFC: Was genau sind die Aufgaben eines CRM Systems?

Klaus Wendland: Die Aufgaben eines CRM Systems sind in erster Linie die Gewinnung neuer Kunden und die effektive Pflege von Bestandskunden. Das System dient quasi als Wissensbasis für alle Kundeninformationen. Durch die leichte Integration in die Backend-Systeme, lässt sich durch das CRM System eine genaue Aktualität in der Kundenbeziehung abbilden. Hier steht die Optimierung von Geschäftsprozessen, die direkt in Relation zum Kunden stehen, intern wie extern, im Vordergrund. Mit der Unterstützung eines CRM Systems lässt sich der richtige Kanal bestehend aus Sales und Marketing zur richtigen Zeit für die konkrete Ansprache beim Kunden finden.

Mit Workflow-Automatisierung Systeme, Geräte und Menschen verbinden - Im Interview mit Christan Menk, CEO von Fujitsu Enabling Software Technology

ChristianMenkFujitsu RunMyProcess hilft führenden Unternehmen in fast 50 Ländern dabei, die technologischen Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Auf Basis einer neuartigen Cloud-Plattform ermöglicht das System RunMyProcess seinen Kunden eine schnelle und einfache Automatisierung ihrer Workflows, sowie die Erstellung und Ausführung von Business-Anwendungen und Business-Portalen.

Im Interview mit Christian Menk, Geschäftsführer von Fujitsu EST (Entwicklungspartner und Vertrieb DACH für Fujitsu RunMyProcess), sprechen wir über Flexibilität und die große Herausforderung, digitale Transformation im Unternehmen umzusetzen.

DFC: Herr Menk, die gesamte IT Welt hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Viele sprechen hier von disruptiver Veränderung, bei der alle Themen im Unternehmen auf den Prüfstand kommen. Zentrales Thema ist natürlich hier immer wieder auch die Digitale Transformation. Ob Prozessoptimierung, IT Security oder das Thema neue Arbeitswelt, gerade im Mittelstand gibt es hier viel Nachholbedarf. Was ist Ihrer Meinung nach für Entscheider im Moment die größte Herausforderung?

Christian Menk: Wichtig für KMUs ist es m.E. vor allem, die Herausforderungen der Digitalisierung flexibel, kostenoptimiert und dennoch zukunftsfähig anzugehen. Die richtigen Lösungen für die digitale Zukunft zu finden erfordert oft ein Experimentieren in Pilotprojekten, die nur bei Erfolg ausgebaut werden („fail early“). Das darf naturgemäß nicht zu viel kosten. Ist das Experiment jedoch erfolgreich, muss die Lösung schnell, oft in mehreren Regionen, ausgerollt werden, und das ohne gegenüber dem Piloten Redesigns vornehmen zu müssen.

Wie Unternehmen den richtigen Weg in die digitale Transformation beschreiten - im Interview mit Alexander Lapp, Geschäftsführer der Adacor Hosting GmbH

alexander lappDie Adacor Group ist ein inhabergeführter deutschlandweit tätiger Cloud- und Hosting- Dienstleister. Die Services des Unternehmens umfassen Public Cloud, Private Cloud, Managed Hosting, Dedicated Hosting, Cloud Consulting, Platform Management und Managed Services.

Genau eben diese Tools und Plattformen, die heute notwendig sind, um Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation zu begleiten. Neben den technischen Komponenten ist aber gerade die Umsetzung der digitalen Visionen und die Konzeption dahinter der ausschlaggebende Punkt für den Erfolg einer Digitalisierungsstrategie. In diesem Interview sprechen wir mit Alexander Lapp über optimalen und in performanten Betrieb in mittelständischen Unternehmen.

DFC: Ihr Unternehmen ist seit vielen Jahren in dem Bereich der IT-Infrastruktur unterwegs. Was sind Ihrer Meinung nach im Moment die größten Herausforderungen für mittelständische Unternehmen in punkto IT-Infrastruktur?

Alexander Lapp: Die reine IT-Infrastruktur steht im Gegensatz zu früher nicht mehr ausschließlich im Fokus. Der Mehrwert der Dienstleistungen entsteht heute durch die optimale Zusammenstellung von unterschiedlichen – meist Managed – Services. Wichtig ist, dass die Konstruktion auf das Kundenproblem passt. Dies umfasst auch noch die Infrastruktur; sie ist aber als solche an sich meist weniger komplex.

Daher bieten Dienstleister wie die Adacor Group nicht mehr nur die IT-Infrastruktur, sondern sie sind in die gesamte Wertschöpfungskette eingebunden. Bei einem Projekt integrieren uns unsere Kunden teilweise bereits bei der Entwicklung ihrer digitalen IT-Strategie. Bei uns profitieren Sie von einem breit gefächerten Service-Portfolio, das bei allen Automatisierungsgraden die passenden Managed Services und Beratungsangebote liefert. Diese Service-Vielfalt ist wichtig, da die IT ein maßgeblicher Teil jeder Wertschöpfungskette geworden ist. Heutzutage müssen alle Mitarbeiter eines Unternehmens IT-Entscheidungen treffen – unabhängig davon, ob sie über IT-Know-how verfügen oder nicht. Häufig fehlt das erforderliche Fachwissen in den Firmen, sodass diese verstärkt auf externe Beratung und Unterstützung bei der Realisierung ihrer (IT)-Projekte zurückgreifen.

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