Zertifizierte Qualität und Sicherheit - für alle Daten

Henning Frey INS Systems GmbHINS ist eines der führenden mittelständischen IT-Dienstleistungsunternehmen in Deutschland und der Schweiz mit drei Rechenzentren in Frankfurt, Hannover und Luzern. Schwerpunkte sind Planung, Implementierung und Betrieb von IT-Infrastruktur. Es geht um die Entwicklung und Realisierung von Komplettlösungen - von der umfassenden Bestandsanalyse über die individuelle Konzeption bis zur Lieferung und Installation aller benötigten Hard- und Softwareprodukte. Passgenaue Bausteine wie Schulung, Wartung und Hotline-Service ergänzen das Portfolio. Zugleich agiert INS als Cloud Service Provider für Rechenzentrumsdienstleistungen, vom Webhosting bis zu komplexen Anwendungen in der Cloud. Warum INS konsequent auf Rechenzentrumsstandorte in Deutschland und der Schweiz setzt und wie das inhabergeführte Unternehmen den Anspruch der sicheren Daten in die Tat umsetzt, haben wir im Interview mit Henning Frey, geschäftsführender Inhaber bei INS erörtert.

DFC: Herr Frey, an dem Thema Digitalisierung kommt kein Unternehmen in der heutigen Zeit mehr vorbei. Wenn man auf Ihr Portfolio schaut, liegt die Vermutung nahe, dass Sie sich schon lange mit dem Digitalisierungsthema beschäftigen – Mit Ihren Services geben Sie auf viele drängende Fragen im Prinzip klare Antworten.

Frey: Mit der Vermutung liegen Sie richtig. Dass beim DIGITAL FutureCongress das Thema „Business 4.0 – Digitalisierung im Mittelstand“ im Mittelpunkt steht, kommt nicht von ungefähr. Auch wir spüren das seit vielen Jahren in der täglichen Praxis: Bei unseren Kunden und Projekten dreht sich sehr viel um digitalisierte Prozesse

Cyber-Rating: IT-Sicherheit bewerten und vergleichen auf einen Blick. Im Interview mit Dr. Frank H. Thiele, Leiter des Cyber-Rating Institute

Thiele BeitragCyber-Rating: IT-Sicherheit bewerten und vergleichen auf einen Blick

Im Interview mit Dr. Frank H. Thiele, Leiter des Cyber-Rating Institute

Mit dem Cyber-Index als Gütesiegel kann das eigene Unternehmen als sicher und verlässlich nach außen präsentiert werden. Gleichzeitig kann eine verlässliche und vergleichbare Auskunft über die Sicherheit der Partnerunternehmen eingeholt werden. Die wissenschaftliche Methodik und das standardisierte Verfahren stammen vom Cyber-Rating Institute. Wir sprechen mit dem Leiter Herrn Dr. Frank H. Thiele über IT-Sicherheit, Ratingverfahren und Vergleichbarkeit.

DFC: Herr Dr. Thiele, warum sollte man die IT-Sicherheit von Unternehmen miteinander vergleichen?

Dr. Thiele: Ich stelle Ihnen dazu mal einige Gegenfragen: Wissen Sie, wo die IT-Sicherheit Ihres Unternehmens im Vergleich zu anderen Unternehmen Ihrer Branche, Ihrer Größe oder Ihres Geschäftsfeldes steht? Können Sie wirklich sicher einschätzen, wie es um die IT-Sicherheit Ihrer Partnerunternehmen bestellt ist? Reicht deren Sicherheitsniveau aus, um Unterbrechungen Ihrer Geschäftsbeziehung oder gar Schäden auf Ihr eigenes Unternehmen zu verhindern?

Bislang war eine konkrete und verlässliche Beantwortung dieser Fragen kaum möglich. Aber ihre Wichtigkeit ist unumstritten. Denn Cyber-Bedrohungen unterscheiden sich signifikant von anderen Unternehmensrisiken: Bereits eine kleine Schwachstelle in der Unternehmenssicherheit kann einen Cyber-Angriff ermöglichen und das betroffene Unternehmen sowie seine Partner existenziell gefährden. Ein Unternehmen

Der digitale Führerschein kommt! Im Interview mit Christoph Bubmann, geschäftsführender Gesellschafter bei digitransform.de

Bubmanndigitransform.de ist spezialisiert auf die digitale Mobilisierung in Unternehmen. Mit verschiedenen Formaten werden etablierte Belegschaften fit für den digitalen Wandel gemacht. Dies umfasst den substantiellen Aufbau von digitalem Wissen, die positive Veränderung der Haltung gegenüber digitalen Themen und die vertriebliche Übersetzung digitaler Innovationen.  Im Interview mit Christoph Bubmann, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter sprechen wir über die digitale Mobilisierung etablierter Belegschaften und den digitalen Führerschein.

DFC: Als ich mir Ihre Vita etwas genauer angeschaut habe, um mich auf unser Gespräch vorzubereiten war ich wirklich beeindruckt. Sie waren Vorstand der Deutschen Bank 24 in Polen und zuletzt Chief Client Officer sowie Chief Transformation Officer der Deutsche Bank PGK AG. Was waren hier Ihre Hauptprojekte und mit welchen Hindernissen hatten Sie auch zu kämpfen?

Christoph Bubmann: Schon immer habe ich mich in meinem beruflichen Umfeld mit der Einführung von Innovationen beschäftigt. Dabei war es mir wichtig, den Kundennutzen herauszuarbeiten und die Belegschaften fit zu machen, kunden- und serviceorientiert zu handeln. In den letzten Jahren haben wir uns erfolgreich mit dem Team um die digitale Transformation und die damit einhergehende Mobilisierung der Belegschaft gekümmert, was auch den Anstoß zur Firmengründung gegeben hat.

DFC: Was genau verstehen Sie unter digitaler Transformation und „digitaler Mobilisierung“?

Christoph Bubmann: Die digitale Transformation ist der Changeprozess, den ein Unternehmen durchläuft, um sich auf die veränderten Rahmenbedingungen einzustellen und ein neues Geschäftsmodell in einer digitalisierten Welt zu entwickeln. Dazu gehört natürlich auch die Mobilisierung der Belegschaft, die sich bei Haltung, Wissen und

Das papierlose Büro wird Wirklichkeit - Im Interview mit Silke Menzinger & Robert Jahn Document Solutions Consultants der HAIN® GmbH aus Offenbach am Main

SME RJA InterviewMehr als 50 Jahre arbeitet das Unternehmen Hain GmbH im Bereich der „Buchungsmaschinen“ Büroorganisation. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen dem digitalen Wandel verschrieben. Digitales Archivieren ist dabei eines der zentralen Themen des Unternehmens. Im Interview mit Silke Menzinger & Robert Jahn - Document Solutions Consultants der HAIN® GmbH sprechen wir heute insbesondere über das papierlose Büro, Revision Sicherheit und natürlich auch die Optimierung von Prozessabläufen für einen optimalen Workflow im Rechnungsmanagement.

DFC: Mit Ihrem Team arbeiten Sie seit einigen Jahren intensiv immer wieder an dem Thema Prozessabläufe in den Büros zu optimieren. Welche Trends können Sie über die letzten Jahre feststellen?

Silke Menzinger & Robert Jahn: Trends - Der klassische Brief wird weniger und auch das Faxen nimmt kontinuierlich ab. Information wird heute vorrangig digital verschickt, vor allem per E-Mail. Über das Internet ist mehr Information für jeden Einzelnen zugänglich, als dieser verarbeiten kann.

DFC: Zu einer der wesentlichen Geschäftsprozesse in den Unternehmen gehört auch das genehmigen von Rechnungen und den damit zusammenhängenden Schwierigkeiten. Welche Lösung bieten Sie ihren Kunden hier an?

Silke Menzinger & Robert Jahn: Eingangsrechnungen in Papierform lassen sich über unsere multifunktionalen Scanlösungen schnell und einfach digitalisieren. Eingehende Rechnungsdateien werden direkt weiterverarbeitet. Ein individueller Rechnungseingangsworkflow berücksichtigt die Schritte

FINtech Unternehmen räumen den Markt langsam von hinten auf - im Interview mit. Dr. Frank Freund, CFO & Gründer der Raisin GmbH aus Berlin

Frank FUnter den Marken WeltSparen und Raisin betreibt die Raisin GmbH seit 2013 Online-Plattformen für europäische Tages- und Festgelder. Alle Partnerbanken auf WeltSparen und den Raisin-Plattformen sind Kreditinstitute, die in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie in Norwegen zugelassen sind. Die Banken sind bei den jeweiligen nationalen Finanzaufsichten als grenzüberschreitend tätige Kreditinstitute registriert. Ein Finanz- und Markenkonzept das aufgeht. Im Interview mit Dr. Frank Freund, CFO & Gründer der Raisin GmbH sprechen wir heute über einfache Spar- und Investmentprodukte, die Sicherheiten für Sparer eine neue Art der Transparenz und was das alles mit dem Thema Digitalisierung zu tun hat.

DFC: Herr Dr. Freund, gerade vor kurzem war ein Bericht in den Medien, der angekündigt hat das in einigen Jahren voraussichtlich nur noch die Hälfte der Banken und Sparkassen am Markt vertreten sein wird. Was ist ihrer Meinung nach der Grund für dieses Bankensterben?

Dr. Frank Freund: Diese „Prognosen“ gibt es nicht erst seit der jüngeren Vergangenheit; in welcher Form dies tatsächlich eintreten wird, vor allem auch wie schnell und umfassend, ist am Ende schwer absehbar. Jedoch gibt es aus unserer Sicht einen Hauptgrund, der dazu führt, dass klassisches Filialgeschäft vielerorts unter Druck gerät: Das veränderte Nutzerverhalten im Rahmen der Digitalisierung von Bankdienstleistungen. Kunden nutzen vermehrt digitale Dienstleistungen, was sich in gewissem Maße auch an der Anzahl der Bankfilialen ablesen lässt. Kunden erwarten digitale Lösungen, und zwar unabhängig von Öffnungszeiten etwaiger Filialen oder Erreichbarkeit des klassischen Bankberaters. Ein Weg um diesem Dilemma zu entgehen sind Kooperationen mit Fintechs, die entsprechende Potenziale in die gewachsenen Strukturen einbringen können. Der Markt wird nicht mehr anhalten – Technologiekonzerne wie Google, Amazon und Alibaba stehen schon in den Startlöchern, um die veränderten Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen und Marktanteile zu gewinnen. Gerade der deutsche Bankenmarkt ist im europäischen Vergleich stark fragmentiert, was die Profitabilität einzelner Institute nicht zwingend stärkt. Eine große Anzahl an Banken muss einen seit Jahren stabilen Ertragspool unter sich aufteilen, was auch dazu führt, dass große Banken nur relativ kleine Marktanteile für sich verbuchen können und die Eigenkapitalrenditen daher auch entsprechend ausfallen.

DFC: Sprechen wir einmal über Ihre konkrete Lösung. Was ist der wesentliche Vorteil ihres Angebotes unter dem Namen WeltSparen?

Dr. Frank Freund: WeltSparen ist der führende Anbieter für einfache Spar- und Investmentprodukte. Unsere Plattform bietet Kunden exklusiven Zugang zu attraktiven Tages- und Festgeldern aus ganz Europa mit deutlich höheren Zinsen als bei der Hausbank.

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