Bestens vorbereitet auf Industrie 4.0 - im Gespräch mit COMPLUS Generaldistribution GmbH

IT & Telekommunikation sind in den letzten Jahren immer mehr zusammen gewachsen. Firma Complus ist Komplett-Anbieter im Bereich ITK-Lösungen und liefert auch international Individuallösungen für Branchen wie Behörden, Bildungswesen, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistung, Öl, Gas & Energie, Industrie, etc... Im Gespräch mit Herrn Thomas Hapke, Geschäftsführer der COMPLUS Generaldistribution GmbH in Oberursel interessieren uns insbesondere die neusten Trends in diesem Bereich.


unnamedIT&Media:
Da Smartphone und Tablet in vielen Firmen zum Arbeitsalltag gehören, hat das Thema WLAN immens an Bedeutung gewonnen. Mit welchen Hürden haben Unternehmen dabei am meisten zu kämpfen?

Thomas Hapke: Die enorme Zunahme der Anzahl der WLAN User und Applikationen in Unternehmen stellt die IT Administratoren oftmals vor große Aufgaben. Sie müssen sich fragen, ob die vorhandene WLAN Infrastruktur für diese Anforderungen überhaupt gerüstet ist, angepasst werden muss bzw. überhaupt angepasst werden kann. Es müssen Konzepte erarbeitet werden, wie man mit BYOD umgehen will.

IT&Media: Welche Lösungen kann COMPLUS bieten, um die Herausforderungen der Unternehmen zu meistern?

Thomas Hapke: Die COMPLUS setzt im WLAN Segment auf die einzigartige Technologie von Fortinet / Meru Networks. Die patentierte Single Channel Technologie ist die Grundlage für eine WLAN Lösung, die für sehr große Userdichten, hohe Datenübertragungsraten sowie zeitkritische Anwendungen wie Voice over WLAN und Video-Streaming die ideale Basis bietet.

IT&Media: Ihre Kunden legen Wert auf bestmögliche Sicherheit. Mit welchem Unternehmen war die Zusammenarbeit dabei besonders erfolgreich?

Thomas Hapke: Als Lösungsdistributor sind unsere Kunden unsere Partner und Systemhäuser. Wir unterstützen sie gern in der Projektarbeit auf ihren Wunsch hin auch vor Ort bei Ihren Kunden. Unsere Partner sind in vielen Branchen tätig, in der Industrie, im Bildungswesen, im Klinikbereich, aber auch im Tourismussektor. In allen Bereichen sind WLAN Lösungen implementiert worden, in denen jede Installation Besonderheiten aufweist. Es ist schwer, hier einen Partner besonders hervorzuheben.

IT&Media: Welche Trends sind 2016 zu erwarten und auf welche Neuheiten dürfen sich die Besucher der IT&Media 2016 an Ihrem Stand besonders freuen?

Thomas Hapke: Wir erwarten, dass sich 2016 die Durchdringung der Geschäftsprozesse mit WLAN basierenden Applikationen und mobilen Geräten bzw. Geräten mit WLAN Schnittstellen beschleunigen wird, Stichwort Industrie 4.0. Wir sehen auch, dass BYOD in vielen Unternehmen weiter an Bedeutung gewinnen wird. Und wir erwarten auch einen Anstieg von Voice over WLAN unter Nutzung von Smartphones und speziellen WLAN Telefonen in Unternehmen. Diesen Entwicklungen werden wir Rechnung tragen und unseren Partnern und Kunden interessante Lösungen vorstellen.

IT&Media: Prima, dann freuen wir uns mit Ihnen gemeinsam auf die 4. IT & Media in Darmstadt und bedanken uns für das Gespräch.

Die COMPLUS Generaldistribution GmbH wird auf der Ebene 1 am Stand T6 vertreten sein. 

Weitere Informationen und Kontakt erhalten Sie bei: 

Marcus Hapke
Marketing Manager
Phone: + 49 (0) 6171 / 91 86 13
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage:/http://www.complus.de/

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IT&MEDIA FUTUREcongress zeigt - neuartige Lösung für unternehmensindividuelles Sprachentraining

Education at a next level - With fun to fluency” Interview mit Pauline Dodsworth, Geschäftsführerin von Words Ltd.

IT&MEDIA: Hallo Frau Dodsworth, Words Ltd. ist auf der 4. IT&MEDIA FUTUREcongress in Darmstadt mit einem Messestand vertreten und präsentiert eine vollkommen neuartige Lösung für unternehmensindividuelles Sprachentraining. Uns interessiert natürlich was es damit auf sich hat. 

Pauline Dodsworth: Die neue “My Words“ Englisch Lernplattform haben wir über die letzten 2 Jahre entwickelt, um auf die sich verändernden Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden besser eingehen zu können. Obwohl effektives Englisch im heutigen Geschäftsleben eine absolute Notwendigkeit geworden ist, sind die Zeiten der wöchentlichen Unterrichtstermine für Einzeltraining in Englisch vorbei – Flexibilität ist angesagt!

IT&MEDIA:  Können Sie das präzisieren?

Pauline Dodsworth:  “Words at Work” zeigt kurze Videosequenzen, die mit Hilfe von Cartoons, Diagrammen und Text englische Grammatik und Vokabular zu geschäftsrelevanten Themen erklären. Das hier neu Erlernte wird anschließend in die Praxis umgesetzt, indem der von Cambridge University Press entwickelte Übungsteil bearbeitet wird. Antworten werden hierbei sofort korrigiert und es wird ein Studienplan vorgeschlagen.

Auf der „My Words“ Plattform stehen auch durch den Trainer hochgeladene elektronische Unterrichtsnotizen bereit, wenn der Kunde F2F-Training in Person, als Webinar oder Telefonunterricht gebucht hat. Auch dies kann dann in einen persönlichen Trainingsplan integriert werden. Hier findet man auch Blogs mit interessanten Onlineartikeln und Informationen zu kommenden Events und Prüfungen.

IT&MEDIA: Sehr spannend! Was sind die Vorteile dieser Lösung? 

Pauline Dodsworth:   Der größte Vorteil besteht darin, dass Englisch lernen nun zu einem modernen Lifestyle passt und nicht umgekehrt. Die Flexibilität, die die Plattform in vielschichtiger Weise bietet, garantiert die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und sicheren Fortschritt. Lernen findet überall statt, jederzeit, mobil oder mittels Papierausdruck für diejenigen, die Schwierigkeiten haben könnten, ihren inneren Schweinehund zu besiegen. Der Motivationsfaktor eines persönlichen Englischtrainers kann ganz einfach integriert werden.

IT&MEDIA:... Das klingt nach Zeitersparnis und Kostenvorteilen. Kann man diese genauer spezifizieren? 

Pauline Dodsworth:  Absolut!

Der Plattformzugang kostet EUR 90,-- pro Person für 1 Jahr (keine automatische Verlängerung, nur auf Wunsch). Kursbücher, Grammatikbücher und Übungsbücher sind nicht länger notwendig. Diejenigen Unternehmen, deren Azubis bereits erfolgreich mit diesem System arbeiten, haben bereits Kosten gespart. Auch wenn man den persönlichen Aspekt des Trainerkontakts in welcher Form auch immer hinzuzählt, gewährleistet die Flexibilität, dass kein Verlust entsteht. In der Regel werden Kosten von bis zu 50% gegenüber den traditionellen Lernmodellen eingespart. Die Videos sind zwischen 7 – 10 Minuten lang und können ganz einfach in eine Kaffeepause oder kurze Zugfahrt integriert werden, aber auch während des Frühstücks oder sogar beim Zähneputzen angesehen werden.

IT&MEDIA: Können Sie mir vielleicht Referenzen nennen, bei der diese Lösung schon im Einsatz ist?

Pauline Dodsworth:  Das Feedback von Seiten der Unternehmen war hervorragend, egal ob das System von Azubis, ganzen Abteilungen oder Einzelpersonen genutzt wird. Evonik, Bayer CropScience, Spark 5, Sanofi-Aventis und Infraserv sind unter den ersten Nutzern. Bei Merck startet man im September mit dem Portal. Viele Einzelpersonen, darunter Rechtsanwälte und Produktionsmitarbeiter, sind sehr zufrieden mit dem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis und ihrem eigenen Fortschritt. With fun to fluency” ist unser Motto.

IT&MEDIA: Können die Besucher der IT & Media FUTUREcongress die Lösung live auf Ihrem Messestand sehen? 

Pauline Dodsworth: Natürlich!   Wir werden das System auf dem Kongress demonstrieren und auch Gutscheine für eine kostenlose Probestunde verteilen.

IT&MEDIA: Prima dann freuen wir uns auf ihren Auftritt und wünschen Ihnen bis dahin viel Erfolg bei der weiteren Entwicklung. Vielen Dank für das Gespräch.

Pauline Dodsworth: Auch wir bedanken uns ganz herzlich und freuen uns auf die IT&MEDIA FUTUREcongress in Darmstadt. 

Words.Ltd. ist auf der Ebene 0 am Stand 0D9 vertreten. Weitere Informationen und Kontakt erhalten Sie bei: 

Sonja Fritz

Administrative CoordinatorWords Words Words Ltd.
Tel: 06151 9574290
Fax: 06151 9574291
Email: 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.wordsltd.deHeinrich-Hertz-Str. 6
64295 Darmstadt

IT&MEDIA FUTUREcongress setzt erstmalig die iBeacons Technologie ein

Nutzen Sie die interaktiven Möglichkeiten über den Einsatz von iBeacons, die ihnen die IT&MEDIA FUTUREcongress 2016 bietet.

Textmeldung an Besucher in der Nähe vom Ausstellungsstand

Über den Einsatz von iBeacons haben Besucher der IT & Media FUTUREcongress am 11. Februar 2016 in Darmstadt die Möglichkeit, über eine App direkt auf ein gutes Angebot innerhalb der IT & Media hingewiesen zu werden. Nähert sich ein Teilnehmer einem Messestand mit einem Themengebiet, das er vorher für sich als interessant gekennzeichnet hat, erhält er automatisch einen Live-Hinweis auf sein Smartphone, dass für ihn interessante Themen an einem Stand in unmittelbarer Nähe angeboten werden.

Aussteller können eine automatische Lead-Erfassung nutzen

Mit dieser Option haben Aussteller die Möglichkeit die Leads direkt an Ihrem Messestand zu erfassen.
Mit der Lead-Erfassung können die Besucher eine Kontaktanfrage an die Aussteller senden. Zum Beispiel: „Hier sind meine Daten, bitte schicken Sie mir Infos“ Das Kommentarfeld und Kontaktinfos werden gespeichert. Im Nachgang der Messe erhalten die Aussteller eine Excel Tabelle mit den entsprechenden Daten.

Interaktivität für Speaker auf dem FUTUREcongress

Vor, während und nach Ihrem Vortrag haben die Besucher die Möglichkeit per Smartphone ein Hand-Out, eine Präsentation oder die Kontaktdaten der Referenten anzufragen. Entweder während dem Vortrag oder einfach über die Agenda vom FUTUREcongress können die Besucher der Veranstaltung mit dem Speaker Kontakt aufnehmen. Dazu übermitteln die Teilnehmer Ihre Kontaktdaten an das Unternehmen, das den Vortrag hält.
Dies funktioniert sogar auch bei Vorträgen bei denen man nicht selber vor Ort ist, über die Verknüpfung mit der Agenda. Per iBeacons wird automatisch die Info-Seite vom richtigen Workshop-Raum in der App geöffnet.

Alle Servicedienstleistungen sind für die Besucher der IT & Media kostenfrei.

(Die oben genannten Funktionalitäten werden als Option für Aussteller angeboten.)

Weitere Informationen unter Kontakt.

 

Dieser Service wird in Zusammenarbeit mit teambits angeboten. 

Weitere Informationen erhalten Sie hier: 


teambits GmbH
Robert-Bosch-Straße 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 (0)6151-39 21 987-0
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

7 wichtige Kriterien, die Sie bei der Einführung Ihrer CRM-Software beachten sollten

CRM – Customer Relationship Management – Eine Software ist nicht alles, aber sie erleichtert die Sache ungemein.

 

7 wichtige Kriterien, die Sie bei der Einführung
Ihrer CRM-Software beachten sollten

 

Erinnert Sie der Begriff „CRM“ nicht auch als erstes an eine Software? Ein Programm, das man auf einem Rechner installiert oder das man im Rahmen eines Services nutzt, und das von nun an alle Kommunikationsprobleme mit Ihren Kunden löst …

Doch Kundenbeziehungspflege, was der Begriff „CRM“ wörtlich bedeutet, fängt beim Menschen an. CRM muss von Management und Mitarbeitern im Unternehmen verinnerlicht und gelebt werden.   

In der Praxis wird die reine Einführung einer Software schiefgehen, wenn diese losgelöst von organisatorischen Prozessen und einer kundenorientierten Denkweise im Unternehmen betrachtet wird.

 

Wer sich mit der Einführung einer CRM-Lösung im Unternehmen befasst, sollte einige wichtige Kriterien beachten:

  1. Fachliche und organisatorische Anforderungen definieren!

    Welche fachlichen Anforderungen hat mein Unternehmen an eine neue Software? Hierzu ist es wichtig, nicht nur das Management und die Vertriebsabteilung zu betrachten, sondern alle Abteilungen, die mit Ihren Kunden in Kontakt kommen und letztlich zu deren Zufriedenheit beitragen.

    Erstellen Sie sich aus den gesammelten Wünschen einen Anforderungskatalog (Fachsprache: Pflichtenheft) und bewerten Sie die Kriterien nach ihrer Wichtigkeit.

  2. Lösungsorientiert denken!

    Welches ursächliche Problem möchten Sie mit der Software lösen? Gibt es organisatorische Probleme im Prozess oder in der Kommunikation, die dazu führen, dass Kundenanfragen nicht oder nur verzögert bearbeitet werden?

    Arbeiten Sie zunächst an der Behebung der organisatorischen Probleme. Wichtig ist, dass alle (Management + Mitarbeiter) das gleiche Serviceverständnis zum Kunden haben. Eine CRM-Software ist keine Kundengewinnungsmaschine, sondern soll vor allem helfen, die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden zu verbessern.

     

  1. Wer ernten will, muss auch pflanzen!

    Welche Informationen möchten Sie aus Ihrer neuen Software gewinnen? Erinnerung an anstehende Aktivitäten mit Kunden (Ihre ToDo-Liste), Überblick und Bewertung potentieller Aufträge (die sogenannte „Pipeline), Information über Kundenkontakte und Gesprächsergebnisse (die „Historie“) stehen im Mittelpunkt der Anwenderwünsche. Das Management legt zusätzlich Wert auf möglichst umfangreiche Auswertungen für Unternehmens- und Vertriebscontrolling.

    Dafür ist es wichtig, dass von nun an alle Aktionen mit Ihren Kunden und Interessenten sorgsam im System protokolliert werden. Nur eine Information, die vorhanden ist, kann auch ausgewertet werden.

  2. Die richtige Software finden!

    Schauen Sie sich während Ihres Auswahlprozesses mehrere Anbieter in Ruhe an, und vergleichen Sie. Als Grundlage für den Auswahlprozess dient Ihr Pflichtenheft, das Sie nun systematisch abfragen. Lassen Sie sich von den unterschiedlichen Anbietern auch Referenzkunden nennen, die Sie ggf. anrufen oder besuchen können. Sollten Sie auch OpenSource-Software in Betracht ziehen, bedenken Sie, dass diese Lösungen in einer Basisversion zwar meist kostenlos angeboten werden, Sie aber bei der Einführung und Pflege entsprechende Betreuung und Unterstützung benötigen.

  3. Pragmatisch vorgehen!

    Weniger ist manchmal mehr. Gehen Sie bei der Einführung der Software behutsam vor. Nicht alle Funktionen der Software müssen von Anfang an bis ins Detail ausgereizt werden. Starten Sie mit den wichtigsten Funktionen, lösen Sie zunächst die Probleme, die Ihnen aktuell „unter den Nägeln brennen“. Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter mit diesen Funktionen vertraut sind, gehen Sie den nächsten Schritt.

  4. Fettnäpfchen vermeiden!

    Lassen Sie sich bei der Auswahl und der Einführung Ihrer neuen Software von einem neutralen Berater unterstützen. Ein Außenstehender, der weder eine Betriebsbrille trägt noch eine bestimmte Softwarelösung als Ziel seiner Beratung im Auge hat, kann Ihnen bei der Vermeidung von Fehlern helfen und im Ergebnis Zeit und Geld sparen.

  5. Den Kunden nicht vergessen!

    Denken Sie daran: Im Mittelpunkt der Technik steht immer der Mensch. Eine CRM-Software ist nur so gut, wie Ihnen Ihr Kunde und seine Zufriedenheit Wert sind.  Eine Software kann Sie dabei unterstützen aus einem Erstkontakt einen zufriedenen Kunden zu machen. Nicht mehr – aber auch nicht weniger!  

 

Autor:

http://www.hubertbaumann.com  

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