IT&MEDIA FUTUREcongress setzt erstmalig die iBeacons Technologie ein

Nutzen Sie die interaktiven Möglichkeiten über den Einsatz von iBeacons, die ihnen die IT&MEDIA FUTUREcongress 2016 bietet.

Textmeldung an Besucher in der Nähe vom Ausstellungsstand

Über den Einsatz von iBeacons haben Besucher der IT & Media FUTUREcongress am 11. Februar 2016 in Darmstadt die Möglichkeit, über eine App direkt auf ein gutes Angebot innerhalb der IT & Media hingewiesen zu werden. Nähert sich ein Teilnehmer einem Messestand mit einem Themengebiet, das er vorher für sich als interessant gekennzeichnet hat, erhält er automatisch einen Live-Hinweis auf sein Smartphone, dass für ihn interessante Themen an einem Stand in unmittelbarer Nähe angeboten werden.

Aussteller können eine automatische Lead-Erfassung nutzen

Mit dieser Option haben Aussteller die Möglichkeit die Leads direkt an Ihrem Messestand zu erfassen.
Mit der Lead-Erfassung können die Besucher eine Kontaktanfrage an die Aussteller senden. Zum Beispiel: „Hier sind meine Daten, bitte schicken Sie mir Infos“ Das Kommentarfeld und Kontaktinfos werden gespeichert. Im Nachgang der Messe erhalten die Aussteller eine Excel Tabelle mit den entsprechenden Daten.

Interaktivität für Speaker auf dem FUTUREcongress

Vor, während und nach Ihrem Vortrag haben die Besucher die Möglichkeit per Smartphone ein Hand-Out, eine Präsentation oder die Kontaktdaten der Referenten anzufragen. Entweder während dem Vortrag oder einfach über die Agenda vom FUTUREcongress können die Besucher der Veranstaltung mit dem Speaker Kontakt aufnehmen. Dazu übermitteln die Teilnehmer Ihre Kontaktdaten an das Unternehmen, das den Vortrag hält.
Dies funktioniert sogar auch bei Vorträgen bei denen man nicht selber vor Ort ist, über die Verknüpfung mit der Agenda. Per iBeacons wird automatisch die Info-Seite vom richtigen Workshop-Raum in der App geöffnet.

Alle Servicedienstleistungen sind für die Besucher der IT & Media kostenfrei.

(Die oben genannten Funktionalitäten werden als Option für Aussteller angeboten.)

Weitere Informationen unter Kontakt.

 

Dieser Service wird in Zusammenarbeit mit teambits angeboten. 

Weitere Informationen erhalten Sie hier: 


teambits GmbH
Robert-Bosch-Straße 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 (0)6151-39 21 987-0
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

7 wichtige Kriterien, die Sie bei der Einführung Ihrer CRM-Software beachten sollten

CRM – Customer Relationship Management – Eine Software ist nicht alles, aber sie erleichtert die Sache ungemein.

 

7 wichtige Kriterien, die Sie bei der Einführung
Ihrer CRM-Software beachten sollten

 

Erinnert Sie der Begriff „CRM“ nicht auch als erstes an eine Software? Ein Programm, das man auf einem Rechner installiert oder das man im Rahmen eines Services nutzt, und das von nun an alle Kommunikationsprobleme mit Ihren Kunden löst …

Doch Kundenbeziehungspflege, was der Begriff „CRM“ wörtlich bedeutet, fängt beim Menschen an. CRM muss von Management und Mitarbeitern im Unternehmen verinnerlicht und gelebt werden.   

In der Praxis wird die reine Einführung einer Software schiefgehen, wenn diese losgelöst von organisatorischen Prozessen und einer kundenorientierten Denkweise im Unternehmen betrachtet wird.

 

Wer sich mit der Einführung einer CRM-Lösung im Unternehmen befasst, sollte einige wichtige Kriterien beachten:

  1. Fachliche und organisatorische Anforderungen definieren!

    Welche fachlichen Anforderungen hat mein Unternehmen an eine neue Software? Hierzu ist es wichtig, nicht nur das Management und die Vertriebsabteilung zu betrachten, sondern alle Abteilungen, die mit Ihren Kunden in Kontakt kommen und letztlich zu deren Zufriedenheit beitragen.

    Erstellen Sie sich aus den gesammelten Wünschen einen Anforderungskatalog (Fachsprache: Pflichtenheft) und bewerten Sie die Kriterien nach ihrer Wichtigkeit.

  2. Lösungsorientiert denken!

    Welches ursächliche Problem möchten Sie mit der Software lösen? Gibt es organisatorische Probleme im Prozess oder in der Kommunikation, die dazu führen, dass Kundenanfragen nicht oder nur verzögert bearbeitet werden?

    Arbeiten Sie zunächst an der Behebung der organisatorischen Probleme. Wichtig ist, dass alle (Management + Mitarbeiter) das gleiche Serviceverständnis zum Kunden haben. Eine CRM-Software ist keine Kundengewinnungsmaschine, sondern soll vor allem helfen, die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden zu verbessern.

     

  1. Wer ernten will, muss auch pflanzen!

    Welche Informationen möchten Sie aus Ihrer neuen Software gewinnen? Erinnerung an anstehende Aktivitäten mit Kunden (Ihre ToDo-Liste), Überblick und Bewertung potentieller Aufträge (die sogenannte „Pipeline), Information über Kundenkontakte und Gesprächsergebnisse (die „Historie“) stehen im Mittelpunkt der Anwenderwünsche. Das Management legt zusätzlich Wert auf möglichst umfangreiche Auswertungen für Unternehmens- und Vertriebscontrolling.

    Dafür ist es wichtig, dass von nun an alle Aktionen mit Ihren Kunden und Interessenten sorgsam im System protokolliert werden. Nur eine Information, die vorhanden ist, kann auch ausgewertet werden.

  2. Die richtige Software finden!

    Schauen Sie sich während Ihres Auswahlprozesses mehrere Anbieter in Ruhe an, und vergleichen Sie. Als Grundlage für den Auswahlprozess dient Ihr Pflichtenheft, das Sie nun systematisch abfragen. Lassen Sie sich von den unterschiedlichen Anbietern auch Referenzkunden nennen, die Sie ggf. anrufen oder besuchen können. Sollten Sie auch OpenSource-Software in Betracht ziehen, bedenken Sie, dass diese Lösungen in einer Basisversion zwar meist kostenlos angeboten werden, Sie aber bei der Einführung und Pflege entsprechende Betreuung und Unterstützung benötigen.

  3. Pragmatisch vorgehen!

    Weniger ist manchmal mehr. Gehen Sie bei der Einführung der Software behutsam vor. Nicht alle Funktionen der Software müssen von Anfang an bis ins Detail ausgereizt werden. Starten Sie mit den wichtigsten Funktionen, lösen Sie zunächst die Probleme, die Ihnen aktuell „unter den Nägeln brennen“. Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter mit diesen Funktionen vertraut sind, gehen Sie den nächsten Schritt.

  4. Fettnäpfchen vermeiden!

    Lassen Sie sich bei der Auswahl und der Einführung Ihrer neuen Software von einem neutralen Berater unterstützen. Ein Außenstehender, der weder eine Betriebsbrille trägt noch eine bestimmte Softwarelösung als Ziel seiner Beratung im Auge hat, kann Ihnen bei der Vermeidung von Fehlern helfen und im Ergebnis Zeit und Geld sparen.

  5. Den Kunden nicht vergessen!

    Denken Sie daran: Im Mittelpunkt der Technik steht immer der Mensch. Eine CRM-Software ist nur so gut, wie Ihnen Ihr Kunde und seine Zufriedenheit Wert sind.  Eine Software kann Sie dabei unterstützen aus einem Erstkontakt einen zufriedenen Kunden zu machen. Nicht mehr – aber auch nicht weniger!  

 

Autor:

http://www.hubertbaumann.com  

Deutschlands erste hybride IT-Messe geht an den Start

Die 4. IT&MEDIA FUTUREcongress 2016 am 11.02.2016 in Darmstadt wird erstmals als reale und virtuelle IT Kongressmesse realisiert

Darmstadt, den 19.05.2015: Als erste IT- Messe in Deutschland wird die IT&MEDIA FUTUREcongress in Darmstadt neue Wege gehen und die reale Veranstaltung, die am 11. Februar 2016 geplant ist, zusätzlich mit einer virtuellen IT-Kongressmesse ergänzen. Dazu wird eine virtuelle Messeplattform unter dem Namen IT&MEDIA virtuell zur Verfügung gestellt. Mit mehr als 2.000 Besuchern und über 140 Ausstellern war die 3. IT&MEDIA FUTUREcongress in Darmstadt, als größte IT-Management-Veranstaltung im Rhein-Main-Gebiet ein großer Erfolg.

Online besuchten dieses Jahr schon mehr als 40.000 Unique Visitors alleine im Veranstaltungsmonat die Webseite der IT&MEDIA FUTUREcongress. Der Veranstalter wertet dies als Zeichen dafür, dass die inhaltlichen Themen der Messe eine hohe Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe der Geschäftsführer, Vorstände und IT-Entscheider genießen und dies mit wachsendem Erfolg.

Top-Entscheider haben wenig Zeit

“Unsere Zielgruppe der Top-Entscheider in den Unternehmen  weiß sehr genau, dass die Optimierung der Geschäftsprozesse und die Umsetzung von Innovationen im Unternehmen nur mit entsprechender IT-Unterstützung zu realisieren ist. Doch gerade diese Entscheider sind sehr stark eingebunden und finden oft nicht die Zeit, sich auf einer realen Messe den IT-Themen und Innovationen zu widmen. Aus diesem Grund werden wir nun den für diese Branche logischen sowie strategischen nächsten Schritt machen und die reale Kongressmesse um eine virtuelle Messeplattform erweitern.” sagt Michael Mattis, Veranstalter der IT&MEDIA FUTUREcongress.

Mit der Ergänzung einer virtuellen Messe- und Kongressplattform, auf der über Webkonferenzen IT-Lösungen kompakt aufbereitet zur Verfügung gestellt werden, nutzt die IT&MEDIA FUTUREcongress damit in Zukunft auch die digitalen Kanäle zwischen Aussteller und Besucher. So haben Aussteller die Möglichkeit ihre Informationsmaterialien, wie Texte, Bilder, Dokumente, Präsentationen und Videos zu neuen Produkten und Dienstleistungen auf ihrem virtuellen Messestand in Szene zu setzen. Dabei ist es den Ausstellern möglich, ihren Messestand im eigenen Corporate Design individuell zu erstellen. Über eine Chat-Funktion können Besucher auf der virtuellen Messeplattform direkt mit einem Mitarbeiter des Unternehmens Kontakt aufnehmen. 10 Tage nach der realen IT&MEDIA FUTUREcongress öffnet die IT&MEDIA virtuell für 100 Tage ihre digitalen Tore.

Business steht im Vordergrund - nicht IT

Die gesamte Konzeption der IT&MEDIA FUTUREcongress basiert darauf, dass die angesprochene Zielgruppe der Geschäftsführer, Vorstände und IT-Entscheider mit ihren Kernthemen abgeholt werden. Nicht “IT-Buzz-Words”, wie Cloud Computing, Mobilty, Big Data/Advanced Analytics oder Social Business stehen also im Vordergrund der Besucherwerbung, sondern die übergeordneten Themen, wie Prozessoptimierung, Umsatzsteigerung, Kostensenkung und Sicherung der Unternehmenswerte. Das heißt: Primär werden Nutzen und Lösungen kommuniziert und nicht IT-Technologien.

Kostenlos Ausstellerunterlagen downloaden

IT-Unternehmen, die sich für eine Präsentation als Aussteller auf der IT&MEDIA FUTUREcongress in Darmstadt oder auch für die IT&MEDIA virtuell interessieren, können auf der Internetseite der IT&MEDIA www.itandmedia.de die aktuellen und vollständigen Ausstellerunterlagen herunterladen.

Mehr als 30 Organisationen unterstützen diese Veranstaltung. Darunter auch der Hessische Rundfunk, hr-INFO, der BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, das Land Hessen mit der Hessen Agentur, F.A.Z.-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA sowie zahlreiche Verlage und Wirtschaftsförderungen der Region.

Premiumpartner der Messe waren in diesem Jahr ITforWORK, Veeam, Telefónica und Hessen-IT.

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, dem Veranstalter der IT&MEDIA

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der größten IT-Messe im Rhein-Main-Gebiet, der IT&MEDIA FUTUREcongress, als auch das mittlerweile seit 6 Jahren erscheinende IT-Buch Deutschland, selbstverständlich auch als Online-Verzeichnis. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur sowie Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne druckbares Material so Verfügung. 

Kontakt:

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Tel: 06151- 95 75 77-0
Web:Web:www.amc-media-network.de

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Concat AG erreicht Gold im EMC Business Partner Programm

Bensheim, 9. April – Die EMC Deutschland GmbH hat die Concat AG als Gold-Partner in ihrem neuen Business Partner Programm eingestuft.

Die Anforderungen an den Gold-Status stellen u. a. sicher, dass die Partner über das Wissen und die Zertifizierungen verfügen, um Lösungen und Services von EMC für Endkunden zu konzipieren und zu verkaufen. Insgesamt sind bei der Concat AG fast doppelt so viele Spezialisten für die Storage- und Backup-Plattformen von EMC zertifiziert, wie für den Gold-Status erforderlich sind.

Seit 2006 ist die Concat AG einer der wachstumsstärksten und innovativsten Partner der EMC. 2014 erhielt Concat den Best Solution Award für die Entwicklung des revolutionären TSM-dsmISI-Isilon-Konzepts. Dieses Konzept nutzt Isilon OneFS von EMC als Storagepool für den Tivoli Storage Manager von IBM. Damit können Unternehmen sehr einfach TSM-Services, Speicherkapazitäten und Durchsatz erweitern. Seit der weltweiten Präsentation des Konzepts auf dem TSM Symposium 2013 steigt die Nachfrage von Kundenseite beträchtlich.

Das EMC Business Partner Programm (BPP) unterstützt die Partner in ihrem Marktumfeld und versetzt sie in die Lage, eine führende Rolle im Lösungsvertrieb der EMC-Produkte einzunehmen. Das BPP wurde in Zusammenarbeit mit den Partnern entwickelt und bringt ihnen größere Flexibilität und mehr Wahlmöglichkeiten sowie besseren Zugang zu Lösungen und Services. Das komplett neu strukturierte Programm unterscheidet drei Stufen: Platin, Gold und Silber.

Link zum Download:

http://www.concat.de/wp-content/uploads/2015/04/Concat_erreicht_Gold_Status_beim_EMC_Business_Partner_Programm_09042015.pdf

 

 

 

 



   
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Gottlieb-Daimler-Straße 7
64319 Pfungstadt

www.concat.de

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